Der Stoffwechsel und die Bikinifigur

Gerade im Sommer und der Zeit wo man im Schwimmbad oder am Strand ist, wünschen sich viele Frauen die perfekte Figur. Doch dann meist rächen sich die Ergebnisse fehlerhafter oder nachlässiger Ernährung. Schnell Abnehmen geht dann nicht mehr und dieser Prozess sollte langfristig und nachhaltig eingeleitet werden. Um dieses Ziel Realität werden zu lassen, sollten Frauen langfristig denken. Doch viele Frauen wollen schnell abnehmen und die Industrie bietet dazu viele Hilfsmittel. Schlankdrinks und Eiweiß Präparate, die aber meist nur kurzfristig helfen und schnelle Erfolge mit anschließendem Jojo-Effekt bringen.

Der Stoffwechsel einer Frau tickt meist anders

Der Stoffwechsel will meist nicht so schnell reagieren, wie manche Frau das Ziel der Bikinifigur erreichen will. Diese Eigenschaft hat unserer Körper aus der Evolution und unser Körper speichert halt gern Nahrung und das an Stellen, die eine Bikinifigur nicht gerade ästhetisch wirken lässt. Wer als Frau also dieses Ziel hat sollte die Analyse anstellen und den eigenen Körper beobachten. Man bekommt ein Gefühl dafür wie schnell und mit welchen Mitteln man am schnellsten abnimmt. Sport und ausgewogene Ernährung sind der Grundstock für die Bikinifigur und je älter eine Frau wird desto schwieriger wird es dieses Ziel zu erreichen.

Gesunde Ernährung für mehr Wohlbefinden und einen besseren Stoffwechsel

Das Ziel der optimalen Figur für den Strand oder das Schwimmbad ist als solches nicht schlecht, aber das Grundziel sollte mehr Wohlbefinden und mehr Gesundheit heißen. Nicht immer ist die Bikinifigur wirklich zu erreichen und die Gesamtheit des Selbstbewusstsein und ein damit einhergehendes Wohlbefinden ist oft besser als Hunger und Frust. Was soll es, wenn es zu spät ist kann man nichts über das Knie brechen und auch dann gibt es eben den Badeanzug und nicht den Bikini. Die Bikinifigur ist ideell nicht schlecht und dieser Wunsch sollte heißen bessere und ausgewogene Ernährung mit einem guten Stoffwechsel, denn die Badesaison ist schnell vorüber.

Gibt es die perfekte Figur für den Bikini?

Jede Frau hat sich die Frage nach der perfekten Figur bestimmt schon einmal gestellt und wie gut kommt man wirklich mit der gefragten Ästhetik zurecht? Das eigene Wohlbefinden steht immer im Vordergrund und was ist diese Figur. Wir sind alle von unserem Körperbau und unserer Größe sehr unterschiedlich und die Ästhetik ist der entscheidende Faktor. Viele Frauen die über vielleicht einige Pfunde zu viel verfügen, sind vielfach ästhetischer als man vermutet. Die Bikinifigur kann auch mit einem sehr runden Po und kräftigen Oberschenkeln einer Frau erreicht sein und viele Sehr abgehungerte Frauen sehen in ihrer Ästhetik weniger ausdruckstark aus, als manche griffige Dame. Sex-Appeal ist gefragt und ein Body einer Frau unterliegt vielen Faktoren, jedoch eines ist wichtig man möchte eine gute Figur erzielen und weniger Fett in der Ernährung und auch weniger Kohlenhydrate sorgen für mehr Gesundheit, dabei entsteht dann auch die gewünschte Bikinifigur.

Auch die Gene sind entscheidend für eine solche gute Figur

Viele Frauen die über die angeblich beste und gute Figur ihres Körpers verfügen können selbst nichts dafür. Dagegen gibt es andere Damen, die immer unzufrieden sind. Die Gene spielen bei einer Bikinifigur auch eine Rolle. Viele Interviews prominenter und wohlgeformter Ladys zeigen, sie selbst tun angeblich nichts und essen trotzdem Schokolade. Ob dies immer alles stimmt ist fraglich, denn viele Frauen schinden sich im Fitness Studio täglich und hungern sich fast zu Tode, für das Erreichen der Bikinifigur.

Weniger ist mehr für die Bikinifigur

Wir alle wissen, die Ernährung ist der Grundstock unseres Körpers und natürlich nimmt darüber unsere Figur die Form an auch die Form der Bikinifigur. Weniger Fett, Weniger Kohlenhydrate und somit auch weniger Süßes, dass erleichtert das Ziel. Eiweiß, Gemüse und das in einem ausgewogenen Verhältnis, diese sorgt auch allgemein für das nötige Wohlbefinden. Natürlich braucht man auch Sport und Bewegung und das alles zusammen geht dann ganz leicht und ergibt die Bikinifigur.

Stoffwechsel – So geht der Energiestoffwechsel

Der Stoffwechsel – oder auch Metabolismus genannt – bezeichnet alle chemischen Vorgänge, die in einem Lebewesen stattfinden. Das Wort an sich – Stoff- Wechsel – drückt diesen Prozess eigentlich schon recht klar aus. Ein Lebewesen nimmt bestimmte Stoffe – sei es durch die Nahrung, durch die Luft oder über die Haut – und diese chemischen Stoffe werden im Körper umgewandelt, zum Beispiel zu Energie. Die Stoffe, die bei dieser Umwandlung als Nebenprodukt entstehen oder die nicht verwertet werden, werden wieder abgeführt beziehungsweise ausgeschieden. Der Metabolismus besteht also aus mehreren Teilen – der Aufnahme chemischer Stoffe, deren Transport und Umwandlung im Organismus sowie der Abgabe der Stoffwechselprodukte an die Umwelt.

Baustoffwechsel und Energiestoffwechsel

Grob unterscheiden lässt sich der Stoffwechsel zum einen in den sogenannten Baustoffwechsel sowie in den sogenannten Energiestoffwechsel. Beim Baustoffwechsel werden all die chemischen Stoffe umgewandelt, die für den Erhalt und den Aufbau des Organismus nötig sind. Der Energiestoffwechsel verwertet diejenigen chemischen Stoffe, die zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen, sprich energieverbrauchender Aktivitäten notwendig sind. So gelangen zum Beispiel Vitamine, die durch die Nahrung aufgenommen werden, in den Baustoffwechsel und sind unter anderem beim Aufbau des Gehirns involviert. Andere Stoffe in der Nahrung, wie beispielsweise die Glucose, werden vom Energiestoffwechsel zeitnah in Energie umgewandelt.

Anabol und katabol

Der Stoffwechsel in seiner Gesamtheit, bestehend aus den beiden beschriebenen Teilen, ist ein äußerst komplexer Vorgang. Zudem laufen der Baustoffwechsel und der Energiestoffwechsel gleichzeitig ab. Das heißt zum Beispiel auch, dass sich während des Prozesses des Aufspaltens der Nahrung in die einzelnen chemischen Stoffe, die Bestandteile voneinander trennen und in verschiedene Richtungen kanalisiert werden. Die einen Stoffe führen zu einer katabolen, das heißt aufbauenden Reaktion im Organismus, die anderen werden anabol reaktiv, das heißt sie führen dem Organismus Energie zu. Zusätzlich sind die meisten chemischen Stoffe amphibol. Das bedeutet, dass diese in den einen Schritten der Verwertung im Organismus katabol, in anderen wiederum anabol reagieren.